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Handys können Migräne verstärken
Wer extrem oft ein Handy benutzt, muss – wenn er zu Kopfschmerzen neigt – mit verstärkten Migräneanfällen rechnen. Dies ist laut „ZDNet.de“ vom Wochenende eines der Ergebnisse einer neuen Studie der Pariser Umweltgesundheits-Behörde.
Versuche an Ratten hätten gezeigt, dass die Gefäße im Gehirn vor allem bei schlechtem Empfang eines Handys stark beansprucht und dabei durchlässiger würden. Dies könne zu einer Verstärkung von Migräne führen.
Um Elektrosmog tobt seit Jahren eine erbitterte Debatte. Die gepulsten elektromagnetischen Wellen, die alle Mobiltelefone empfangen und senden, stehen im Verdacht, Hirnströme zu verändern und zum Beispiel Schlafstörungen zu verursachen. Die Erwärmung und damit die Elektrosmog-Belastung, die die Handy-Strahlung am Kopf verursacht, wird in einem SAR-Wert gemessen
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