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eine Internet-Präsenz gleichgesinnter Menschen (Deutschland)
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  Datum: 2005-04-19  
  Kategorie: Gesundheit  
  Index: 351  
       

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Der Zusammenhang zwischen Elektrosmog und Waldsterben

Der nachfolgende Text wurde freundlicherweise von gleichgesinnten Menschen in einer Internet-Präsenz in Deutschland veröffentlicht (die Quell-Adresse liegt uns vor). Er wurde dort offiziell zur Kopie und weiteren Bekanntgabe freigegeben.

Wir haben uns erlaubt, diesen Text auszugsweise für unsere Seiten zu übernehmen zur weiteren Bekanntmachung unter der Bevölkerung und bedanken uns an dieser Stelle bei den ursprünglichen Verfassern. Der Text wurde von uns lediglich in einzelnen Bereichen (geringfügig) ergänzt bzw. verändert.
Er entspricht allerdings zum größten Teil noch dem Original-Text.


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Elektrosmog und Waldsterben

Für das Waldsterben sind mehrere Faktoren verantwortlich, die sich gegenseitig in der Wirkung verstärken. Dazu gehören schädliche chemische Emissionen der Industrie, Platinoxide aus Autokatalysatoren, Radioaktivität, säurehaltiger Regen und andere Umweltgifte. Eine der bedeutendsten Ursachen für die zunehmende Versauerung unserer Wälder und Böden ist jedoch inzwischen der Elektrosmog, der sich (zum Beispiel) durch die geradezu manische Verbreitung von Handys und den zugehörigen Mobilfunksende-anlagen (-antennen) unkontrolliert verbreitet. Entgegen offizieller Darstellung von Seiten der Mobilfunk-industrie weiß man sehr genau um diese Umstände, wiegelt sie jedoch auch heute noch mit allen Mitteln ab – und das leider auf Kosten Ihrer Gesundheit.

Wie ”versauert” Elektrosmog Bäume und Böden?

Ein gesunder Baum hat ein fein ausbalanciertes Gleichgewicht von minimal basischem (im Wipfel) und minimal saurem (im Wurzelbereich) Gehalt seines Flüssigkeitssystems. Dieses Gleichgewicht ist für den Transport von Wasser und Nährstoffen im organischen System des Baumes notwendig. Wird dieses Gleichgewicht gestört, erreichen die Nährstoffe nicht mehr alle Bereiche des Baumes, die somit unterernährt sind und absterben.

Wie in jedem lebenden Organismus beruhen die Zellvorgänge, Stoffaustausch und Zellatmung auf elektromagnetischen Vorgängen, die auf sehr schwachem Gleichstrom basieren. Zum Beispiel ist für die Auslösung einer natürlichen Zellteilung lediglich eine Stromstärke von ca. einem Millionstel Watt notwendig.

Elektronische Sendeanlagen, wie z. B. auch Radaranlagen oder vergleichbare Einrichtungen, strahlen technisch erzeugte elektromagnetische Wellen aus, die auf Wechselstrom basieren. Diese sind vielmillionenfach stärker als die natürlichen Zellpotentiale in lebenden Organismen. Sie dringen in das System eines Baumes ein, durchstrahlen die Zellen und zerstören sowohl durch die Charakteristik des Wechselstromes als auch durch die Stärke des elektromagnetischen Feldes die natürlichen Verhältnisse im Baum. Die Folge: der gesamte Energiehaushalt des Baumes gerät ins Wanken, und die pH-Werte geraten in die Extreme. Man misst in stark erkrankten Wäldern einen pH-Wert von bis zu 11 im Wipfel (Vergleich: ein gesunder Baum hat einen pH-Wert um die 7,5) und bis zu 3 am Boden (gesunder Baum: ca. 5-6).

Bei unnatürlichen pH-Werten können die Nährstoffe nicht mehr im Baum aufsteigen. Eine der offensichtlichsten Folgen davon ist das Phänomen der Spitzendürre. Die Baumkrone, die eigentlich dicht und kräftig sein sollte, dünnt aus und zeigt vereinzelt bis deutlich sichtbar dürre Äste, und dies sogar dann, wenn der Baum sonst dicht mit Blattwerk versehen ist und auf den ersten Blick ”gesund aussieht”.

Diese Vorgänge werden noch dramatischer, wenn die feinen Haarwurzeln der Bäume absterben. Der Baum braucht die Haarwurzeln, um Wasser aus dem Erdreich aufnehmen zu können. Wenn diese Wurzeln sich unter dem Einfluss von Elektrosmog abbauen oder von säurehaltigem Milieu zerfressen werden, wird der Baum langsam verdursten, und dies, obwohl er unter Umständen reichlich im Wasser steht.

Folgen der Baumkrankheiten

Ähnlich wie der Mensch haben hochstehende Lebensformen wie Tiere und Pflanzen ein Immunsystem. Ein geschwächter Organismus wird anfälliger für Schädlinge und Krankheiten jeder Art. Versauerung eines Organismus bereitet den Boden z. B. für Pilzbefall.

Kranke Bäume werden leichter entwurzelt. Da sich die Haarwurzeln zurückbilden, können sich die Bäume nicht mehr im Boden festhalten und fallen somit leichter Stürmen zum Opfer. Unter anderem auch aus diesem Grund nehmen Erdrutsche mittlerweile immer größere und verheerendere Ausmaße an. Das Erdreich wird gewöhnlich durch das Wurzelwerk der Wald- und Wiesenpflanzen zusammengehalten. Da diesen ihre natürliche Fähigkeit des Festhaltens aber immer mehr verloren geht, kommt das Erdreich an Berghängen in Bewegung (neben weiteren Ursachen), und reißt öfter ganze Landschafts- und Wohngebiete mit ins Tal.

Diese beschriebenen Schäden an Bäumen sind inzwischen fast überall in unterschiedlicher Ausprägung zu beobachten. Besonders augenfällig ist mit etwas Beobachtungsgabe die Spitzendürre, die bereits einen größeren Baumbestand befallen hat. In Stadtzentren sowie in vielen ländlichen Ballungsräumen wurden zum Teil in massiver Weise Mobilfunk- und Richtfunkanlagen aufgestellt, um möglichst keinem Handy den Gesprächsstoff oder die SMS-Möglichkeit zu versagen.

Diese Anlagen summieren sich inzwischen zu einer flächendeckender Verstrahlung, die auf Dauer alles Leben schleichend schädigt, darunter natürlich auch die Bäume. Beispiele für diese Schädigungs-Ursache(n) der Bäume, inklusiv Bild-Dokumentationen liegen bereits seit geraumer Zeit aus verschiedenen Bundesländern in Deutschland vor und wurden auch durch Strahlungs-Vergleichsmessungen höher und niederer belasteter Gebiete bestätigt.

Ist dies auch auf den Menschen übertragbar?

Ja! Eine menschliche Körperzelle funktioniert nach den selben elektromagnetischen Prinzipien wie eine Zelle in pflanzlichen Organismen. Die Hoch- und Niederfrequenzstrahlung beeinflusst und schädigt daher (nach einer gewissen Zeit) auch die menschlichen Körperzellen.

Die Gefahr hierbei ist:
man hört, sieht und riecht diese Strahlung nicht!

Daher sind viele Menschen immer noch allzu sorglos und glauben, dass es so schlimm doch nicht sein könne. Was die Angelegenheit noch mehr kompliziert, ist, dass es nicht möglich ist, ein ganz bestimmtes (klar definiertes) Krankheitsbild auf Elektrosmog zurückzuführen, da die Strahlung schleichend das Immunsystem untergräbt, und jeder Mensch (meist) als erstes an seiner persönlich schwächsten Stelle erkrankt. Das macht sich die Mobilfunkindustrie leider zunutze, und behauptet weiterhin, man habe “noch keine gesicherten Erkenntnisse”. Diese Aussage entspricht allerdings nicht der Wahrheit, wofür es inzwischen unzählige Hinweise (nicht nur aus Deutschland) gibt.

Die Schädlichkeit dieser (bzw. vergleichbarer) Art von Strahlung wurde bereits vor mehreren Jahrzehnten entdeckt, weiter untersucht sowie durch entsprechende Feldversuche und Experimente bestätigt – die Bevölkerung (Öffentlichkeit) wurde darüber allerdings nicht informiert.

Was können Sie tun?

Klären Sie möglichst viele Menschen über diese vorhandenen Gesundheits-Gefahren auf. Sprechen Sie mit Vertretern der Politik, um auch bei diesen Menschen immer mehr ein anderes Bewusstsein und ein Umdenken anzuregen. Verzichten Sie so oft als möglich auf Telefonate mit dem Handy (sofern Sie eines besitzen) oder den mit vergleichbarer Technologie arbeitenden schnurlosen DECT-Telefonen für den Heimgebrauch und benutzen Sie stattdessen wieder das vorhandene und altbewährte Festnetz sowie schnurgebundene Telefone für Zuhause. Protestieren Sie offen gegen diese Art der „Schwächung“ von Menschen, Tieren und ihren natürlichen Lebensgrundlagen durch diese unerwünschte tagtägliche Bestrahlung. Unterstützen Sie regionale Bürgerinitiativen und mobilfunkkritische Landesverbände durch Spenden, Bereitstellung von Vortragsräumen oder praktischer Hilfe (Mitarbeit). Nehmen Sie sich bitte wieder mehr Zeit für die Natur - gehen Sie mit offenen Augen durch die Welt und machen Sie sich Ihr eigenes Bild von den tatsächlichen Ereignissen.

 

    
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