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Sendung
am 22. Januar 2003
Sendezeit: Mittwoch um 22.30 Uhr im SÜDWEST Fernsehen
(BW)
Wenn
die Wissenschaftler nur klare Antworten geben könnten.
Aber der Zusammenhang zwischen der Mobilfunkstrahlung und
Gesundheitsschäden ist (noch) nicht nachweisbar. Tatsache
ist, dass 140.000 Sendeanlagen uns Bundesbürger mit
stetig steigender elektromagnetischer Strahlung überziehen.
Tatsache ist auch, dass besorgte Bürger sich kaum gegen
einen neuen Mobilfunkmasten in ihrem Wohngebiet wehren können.
In Spanien ist das anders: dort fangen die ersten Kommunen
an, bereits installierte Mobilfunkmasten abzubauen.Solange
nicht bekannt ist, was die Handystrahlen eigentlich
anrichten, fordert der EURO.LAND Studiogast Bernd Rainer Müller
vom BUND: elektromagnetische Felder sollten wie andere
Umweltgifte auch behandelt werden.
Ihre
Meinung ist gefragt
Am
22. Januar 2003 diskutieren wir mit unserem Studiogast über
das Thema "Handystrahlen - was tun gegen
Elektrosmog?. Was meinen Sie? Rufen Sie uns an unter 0180
5 - 929 507 (Der Anruf kostet 12 Cent pro Minute).
Unser
Euro.Land-Anrufbeantworter ist rund um die Uhr für Sie
geschaltet.
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Erläuterung:
Man kann bereits vorab seine Meinung äußern!
Bitte rege davon gebrauch machen, da die Sendungen des SWR
bisher wenig mobilfunkkritisch waren! (für mehrere
Sendungen konnte ich kritische Fakten liefern die jedoch
nicht berücksichtigt wurden)
Siegfried
Scherer, Funkenflug
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