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  Quellen:    Funkenflug  
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  Datum:    18.01.03  
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aktualisiert: 19.01.03

 
     
 

Handystrahlen - Was tun gegen Elektrosmog?

 
   
 

Sendung am 22. Januar 2003
Sendezeit: Mittwoch um 22.30 Uhr im SÜDWEST Fernsehen (BW)

Wenn die Wissenschaftler nur klare Antworten geben könnten. Aber der Zusammenhang zwischen der Mobilfunkstrahlung und Gesundheitsschäden ist (noch) nicht nachweisbar. Tatsache ist, dass 140.000 Sendeanlagen uns Bundesbürger mit stetig steigender elektromagnetischer Strahlung überziehen. Tatsache ist auch, dass besorgte Bürger sich kaum gegen einen neuen Mobilfunkmasten in ihrem Wohngebiet wehren können. In Spanien ist das anders: dort fangen die ersten Kommunen an, bereits installierte Mobilfunkmasten abzubauen.Solange nicht bekannt ist, was die Handystrahlen eigentlich anrichten, fordert der EURO.LAND Studiogast Bernd Rainer Müller vom BUND: elektromagnetische Felder sollten wie andere Umweltgifte auch behandelt werden.   

Ihre Meinung ist gefragt 

Am 22. Januar 2003 diskutieren wir mit unserem Studiogast über das Thema "Handystrahlen - was tun gegen Elektrosmog?. Was meinen Sie? Rufen Sie uns an unter 0180 5 - 929 507 (Der Anruf kostet 12 Cent pro Minute).

Unser Euro.Land-Anrufbeantworter ist rund um die Uhr für Sie geschaltet. 

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Erläuterung: Man kann bereits vorab seine Meinung äußern! Bitte rege davon gebrauch machen, da die Sendungen des SWR  bisher wenig mobilfunkkritisch waren! (für mehrere Sendungen konnte ich kritische Fakten liefern die jedoch nicht berücksichtigt wurden)

Siegfried Scherer, Funkenflug  

 
     
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